Fotografisches Dreimaleins


Private Homepage zur Seite: kleebach-fotos.eu - Optimiert für breite und hoch auflösende Monitore - Bilder überwiegend im Format 3 x 1 - Von Jürgen Kleebach
 

Natur und Landschaft im Kreis Groß-Gerau

Silberreiher Schlappeswörth
Schwanennest
Schwäne überwintern im  Ried, hier bei Leeheim
Graugänse als Wintergäste bei Riedstadt


Naturschauspiel bei Sonnenaufgang 

Starenschwarm Groß-Gerau

Unzählige Stare haben vor allem im Herbst und bis in den Winter hinein den Schilfgürtel des Osterbruchs als Nachtquartier, aus dem sie in den frühen Morgenstunden aufsteigen. - Im Hintergrund (Mitte) Bebauung des Groß-Gerauer Stadtteils Auf Esch.

Starenschwärme übernachten im Groß-Gerauer Osterbruch

Wenn im Spätsommer / Frühherbst die Stare in großen Schwärmen auftreten, dann übernachten tausende dieser Vögel im Schilf des Groß-Gerauer Osterbruchs (ein ehemaliges Flussbett des Altneckars). Ankunft und Abflug richten sich nach den meteorologischen Zeiten von Sonnenunter- und Sonnenaufgang, selbst dichte Wolken führen allenfalls zu geringen zeitlichen Verschiebungen. Während die Stare abends in unterschiedlich großen Schwärmen ankommen, erfolgt der Start in den Tag überwiegend in einem riesigen Schwarm - ein Naturerlebnis; erst in der Luft teilt sich die Vogelwolke in die Hauptrichtungen Ost und West auf. - Kleinere Starenschwärme sind ganzjährig über dem Osterbruch zu sehen.


Schräg drauf im Storchennest

 

Schräglage Storchennest

 

   Die Neigung der Störche zum Hochbau bürdet Nisthilfen - ebenso wie Bäumen - hohe Lasten auf. Die Aufnahme entstand zwischen den Groß-Gerauer Stadtteilen Wallerstädten und Auf Esch. Versuche der Vögel, das Nest durch zusätzliches Material zu begradigen, verstärken die einseitige Belastung und die Schräglage.


Bildfolge: Zank um Storchennest

Beim Zank ums gemachte Nest bei Groß-Gerau / Dornberg gelingt es dem Angreifer Ende Februar, in der Horstmitte Fuß zu fassen. Das versetzt ihn in die Lage, seinen Kontrahenten aus dem Horst zu drängen. Taktik und Zielstrebigkeit lassen den Schluss zu, bei diesem lautlosen Kräftemessen könnte der ursprüngliche Nestbesitzer (beziehungsweise Erbauer) nach seiner Rückkehr aus dem Winterquartier seinen Nistplatz zurückgewonnen haben. Hier eine Bilderstrecke


Gespinstmotte

Waldkunst der Gespinstmotte bei Berkach



 Entwurzelter Baumriese

Etwa drei Meter misst das Wurzelwerk dieses umgestürzten Baumriesen im Groß-Gerauer Wald; der Stamm ist hohl

Kaum noch Rheinwasser für den Ginsheimer Altrhein

Plätschern statt Tosen: An den Steindamm-Durchlässen nahe der Hohenau scheint Mitte Oktober 2018 der Rhein die Tropfen zu zählen, die er an den Ginsheimer Altrhein-Arm abgibt. Wo sich sonst der Altrhein mit lautem Sog - und zur Freunde geübter Kajakfahrer auch mit beständiger Welle - reichlich bedient aus dem Wasser des Flusses, ist zu diesem Zeitpunkt nur ein sanftes Murmeln zu hören


 Bienenschwarm im Straßenbaum

Bienenschwarm

Zwischenstation Brüsseler Ring in Groß-Gerau: Bienenschwarm auf Quartiersuche